TERMINE

Hier erfahren Sie, wann und wo Fritz Spengler zu hören sein wird.
In der untenstehenden Liste werden die Termine des laufenden Monats angezeigt.
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Februar 2016

(Mittwoch)

Tosca

teatrier

Tosca

ist ein Opernstar und eine zutiefst egozentrische Diva. Vor dem Hintergrund eines terroristischen Systems versucht sie gleichzeitig moralisch integer und erfolgreich zu sein. Sie liebt den Maler Cavaradossi, der durch ihre Schuld ins Visier des Polizeichefs Scarpia gerät. Toscas ungesteuerte Emotionalität macht sie zum idealen Objekt der Manipulation. Sie ist süchtig nach Erregung nach Liebe, nach Macht, nach Wirkung. Sie kennt keine Mitte. Jeden Moment ihres Lebens zelebriert sie als Schauspielerin. Zwischen Spiel und Realität kann sie längst nicht mehr unterscheiden. Alexander Charim macht das tragische Gefangensein der Titelheldin im Spiel zum Prinzip seiner Inszenierung. Tosca ist gleichzeitig Hauptdarstellerin und Regisseurin in einem von ihr inszenierten Theaterstück. Von den Obsessionen ihres Lebens umgeben, erzählt sie ihre Geschichte radikal aus dem Blickwinkel der eigenen erregten Wahrnehmung. Im Akt des Erzählens schließlich  vollzieht sich der Prozess ihrer Subjektwerdung.

Puccinis Opernkrimi hat auch über hundert Jahre nach seiner Uraufführung nichts von seiner Leidenschaft und Faszinationskraft verloren. Ein Meisterwerk!

(Samstag)

Großherzogin von Gerolstein

teatrier

Auf dem Höhepunkt seines Ruhms im Jahr der Pariser Weltausstellung 1867 gelang dem »Mozart der Champs-Elysées« mit DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN ein ganz großer Wurf. Mit den bewährten Zutaten – frivoler Esprit, melodischer Einfallsreichtum, zündende Rhythmik und aberwitziges Tempo – schuf Offenbach eine Satire allererster Güte. Militarismus und Günstlingswirtschaft werden ebenso Zielscheibe seines Spotts wie engstirnige europäische Kleinstaaterei und Provinzialismus. Charme und Witz des Komponisten und seiner Textdichter Meilhac und Halévy sind über die Jahrhunderte frisch geblieben, auch weil das brisante Thema von Kriegstreiberei und Machtmissbrauch an Aktualität nichts verloren hat.

(Sonntag)

Großherzogin von Gerolstein

teatrier

Auf dem Höhepunkt seines Ruhms im Jahr der Pariser Weltausstellung 1867 gelang dem »Mozart der Champs-Elysées« mit DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN ein ganz großer Wurf. Mit den bewährten Zutaten – frivoler Esprit, melodischer Einfallsreichtum, zündende Rhythmik und aberwitziges Tempo – schuf Offenbach eine Satire allererster Güte. Militarismus und Günstlingswirtschaft werden ebenso Zielscheibe seines Spotts wie engstirnige europäische Kleinstaaterei und Provinzialismus. Charme und Witz des Komponisten und seiner Textdichter Meilhac und Halévy sind über die Jahrhunderte frisch geblieben, auch weil das brisante Thema von Kriegstreiberei und Machtmissbrauch an Aktualität nichts verloren hat.

(Dienstag)

Tosca

teatrier

Tosca

ist ein Opernstar und eine zutiefst egozentrische Diva. Vor dem Hintergrund eines terroristischen Systems versucht sie gleichzeitig moralisch integer und erfolgreich zu sein. Sie liebt den Maler Cavaradossi, der durch ihre Schuld ins Visier des Polizeichefs Scarpia gerät. Toscas ungesteuerte Emotionalität macht sie zum idealen Objekt der Manipulation. Sie ist süchtig nach Erregung nach Liebe, nach Macht, nach Wirkung. Sie kennt keine Mitte. Jeden Moment ihres Lebens zelebriert sie als Schauspielerin. Zwischen Spiel und Realität kann sie längst nicht mehr unterscheiden. Alexander Charim macht das tragische Gefangensein der Titelheldin im Spiel zum Prinzip seiner Inszenierung. Tosca ist gleichzeitig Hauptdarstellerin und Regisseurin in einem von ihr inszenierten Theaterstück. Von den Obsessionen ihres Lebens umgeben, erzählt sie ihre Geschichte radikal aus dem Blickwinkel der eigenen erregten Wahrnehmung. Im Akt des Erzählens schließlich  vollzieht sich der Prozess ihrer Subjektwerdung.

Puccinis Opernkrimi hat auch über hundert Jahre nach seiner Uraufführung nichts von seiner Leidenschaft und Faszinationskraft verloren. Ein Meisterwerk!

(Samstag)

Großherzogin von Gerolstein

teatrier

Auf dem Höhepunkt seines Ruhms im Jahr der Pariser Weltausstellung 1867 gelang dem »Mozart der Champs-Elysées« mit DIE GROSSHERZOGIN VON GEROLSTEIN ein ganz großer Wurf. Mit den bewährten Zutaten – frivoler Esprit, melodischer Einfallsreichtum, zündende Rhythmik und aberwitziges Tempo – schuf Offenbach eine Satire allererster Güte. Militarismus und Günstlingswirtschaft werden ebenso Zielscheibe seines Spotts wie engstirnige europäische Kleinstaaterei und Provinzialismus. Charme und Witz des Komponisten und seiner Textdichter Meilhac und Halévy sind über die Jahrhunderte frisch geblieben, auch weil das brisante Thema von Kriegstreiberei und Machtmissbrauch an Aktualität nichts verloren hat.

Eventkalender

Februar 2016
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