TERMINE

Hier erfahren Sie, wann und wo Fritz Spengler zu hören sein wird.
In der untenstehenden Liste werden die Termine des laufenden Monats angezeigt.
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August 2024

(Freitag)

Die Ursonate von Kurt Schwitters

8:00

Kornmarktplatz / Bregenz

Eigenwillig und bizarr, anarchistisch und sinnentleert: Aberwitz und ad absurdum geführte Konventionen bis zur absoluten Sinnlosigkeit wurden zum Markenzeichen des hannoverschen Avantgardekünstlers und Dichters Kurt Schwitters. Dabei war seine Kunst geprägt von den Nachbeben des Ersten Weltkriegs, in dem sich eine ungeahnte Zerstörungswut entfesselte. Der Krieg hatte sich vom Schlachtfeld in die Köpfe verlagert. Mit dem Krieg zerfiel die vertraute Welt in ihre Bruchstücke, alle geltenden Sinnzusammenhänge verloren an Bedeutung. Ein tief verwurzeltes Gefühl der Orientierungslosigkeit machte sich breit. Kunst diente Schwitters als Gegenwelt zur bestehenden bürgerlichen Gesellschaft, als skurriler Anti-Kosmos jenseits etablierter Logiken: Kunst bedeutete für ihn die Überwindung der Gegensätze von Sinn und Unsinn. Das Lautgedicht Die Ursonate entstand an den Schnittstellen Poesie, Musik, Typografie, Performance und folgt in der Struktur einer klassischen, viersätzigen Sonate, in die Schwitters aber sein verwildertes Sprachmaterial einsortierte und sie umformte zu einer Anti-Sonate – einer spielerischen Dekonstruktion der bildungsbürgerlichen Kunst. Diese Lautpoesie mit Brüllen, Zischen, Krähen war für ihn Revolte und Beginn von etwas Neuem. Vive la crise! Oder mit den Worten des Bürgerschrecks: Fümms bö wö tää zää Uu. Countertenor Fritz Spengler interpretiert im Dialog mit Musiker Paul Winter das avantgardistische Urwerk bei freiem Eintritt im öffentlichen Raum.

Karten und mehr Info

(Samstag)

Die Ursonate von Kurt Schwitters

8:00

Leutbühel/ Bregenz

Eigenwillig und bizarr, anarchistisch und sinnentleert: Aberwitz und ad absurdum geführte Konventionen bis zur absoluten Sinnlosigkeit wurden zum Markenzeichen des hannoverschen Avantgardekünstlers und Dichters Kurt Schwitters. Dabei war seine Kunst geprägt von den Nachbeben des Ersten Weltkriegs, in dem sich eine ungeahnte Zerstörungswut entfesselte. Der Krieg hatte sich vom Schlachtfeld in die Köpfe verlagert. Mit dem Krieg zerfiel die vertraute Welt in ihre Bruchstücke, alle geltenden Sinnzusammenhänge verloren an Bedeutung. Ein tief verwurzeltes Gefühl der Orientierungslosigkeit machte sich breit. Kunst diente Schwitters als Gegenwelt zur bestehenden bürgerlichen Gesellschaft, als skurriler Anti-Kosmos jenseits etablierter Logiken: Kunst bedeutete für ihn die Überwindung der Gegensätze von Sinn und Unsinn. Das Lautgedicht Die Ursonate entstand an den Schnittstellen Poesie, Musik, Typografie, Performance und folgt in der Struktur einer klassischen, viersätzigen Sonate, in die Schwitters aber sein verwildertes Sprachmaterial einsortierte und sie umformte zu einer Anti-Sonate – einer spielerischen Dekonstruktion der bildungsbürgerlichen Kunst. Diese Lautpoesie mit Brüllen, Zischen, Krähen war für ihn Revolte und Beginn von etwas Neuem. Vive la crise! Oder mit den Worten des Bürgerschrecks: Fümms bö wö tää zää Uu. Countertenor Fritz Spengler interpretiert im Dialog mit Musiker Paul Winter das avantgardistische Urwerk bei freiem Eintritt im öffentlichen Raum.

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(Sonntag)

Die Ursonate von Kurt Schwitters

8:00

Anton Schneider-Straße/ Bregenz

Eigenwillig und bizarr, anarchistisch und sinnentleert: Aberwitz und ad absurdum geführte Konventionen bis zur absoluten Sinnlosigkeit wurden zum Markenzeichen des hannoverschen Avantgardekünstlers und Dichters Kurt Schwitters. Dabei war seine Kunst geprägt von den Nachbeben des Ersten Weltkriegs, in dem sich eine ungeahnte Zerstörungswut entfesselte. Der Krieg hatte sich vom Schlachtfeld in die Köpfe verlagert. Mit dem Krieg zerfiel die vertraute Welt in ihre Bruchstücke, alle geltenden Sinnzusammenhänge verloren an Bedeutung. Ein tief verwurzeltes Gefühl der Orientierungslosigkeit machte sich breit. Kunst diente Schwitters als Gegenwelt zur bestehenden bürgerlichen Gesellschaft, als skurriler Anti-Kosmos jenseits etablierter Logiken: Kunst bedeutete für ihn die Überwindung der Gegensätze von Sinn und Unsinn. Das Lautgedicht Die Ursonate entstand an den Schnittstellen Poesie, Musik, Typografie, Performance und folgt in der Struktur einer klassischen, viersätzigen Sonate, in die Schwitters aber sein verwildertes Sprachmaterial einsortierte und sie umformte zu einer Anti-Sonate – einer spielerischen Dekonstruktion der bildungsbürgerlichen Kunst. Diese Lautpoesie mit Brüllen, Zischen, Krähen war für ihn Revolte und Beginn von etwas Neuem. Vive la crise! Oder mit den Worten des Bürgerschrecks: Fümms bö wö tää zää Uu. Countertenor Fritz Spengler interpretiert im Dialog mit Musiker Paul Winter das avantgardistische Urwerk bei freiem Eintritt im öffentlichen Raum.

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(Freitag)

Die Ursonate von Kurt Schwitters

8:00

Freudenhaus / Lustenau

Eigenwillig und bizarr, anarchistisch und sinnentleert: Aberwitz und ad absurdum geführte Konventionen bis zur absoluten Sinnlosigkeit wurden zum Markenzeichen des hannoverschen Avantgardekünstlers und Dichters Kurt Schwitters. Dabei war seine Kunst geprägt von den Nachbeben des Ersten Weltkriegs, in dem sich eine ungeahnte Zerstörungswut entfesselte. Der Krieg hatte sich vom Schlachtfeld in die Köpfe verlagert. Mit dem Krieg zerfiel die vertraute Welt in ihre Bruchstücke, alle geltenden Sinnzusammenhänge verloren an Bedeutung. Ein tief verwurzeltes Gefühl der Orientierungslosigkeit machte sich breit. Kunst diente Schwitters als Gegenwelt zur bestehenden bürgerlichen Gesellschaft, als skurriler Anti-Kosmos jenseits etablierter Logiken: Kunst bedeutete für ihn die Überwindung der Gegensätze von Sinn und Unsinn. Das Lautgedicht Die Ursonate entstand an den Schnittstellen Poesie, Musik, Typografie, Performance und folgt in der Struktur einer klassischen, viersätzigen Sonate, in die Schwitters aber sein verwildertes Sprachmaterial einsortierte und sie umformte zu einer Anti-Sonate – einer spielerischen Dekonstruktion der bildungsbürgerlichen Kunst. Diese Lautpoesie mit Brüllen, Zischen, Krähen war für ihn Revolte und Beginn von etwas Neuem. Vive la crise! Oder mit den Worten des Bürgerschrecks: Fümms bö wö tää zää Uu. Countertenor Fritz Spengler interpretiert im Dialog mit Musiker Paul Winter das avantgardistische Urwerk bei freiem Eintritt im öffentlichen Raum.

Karten und mehr Info

(Samstag)

Die Ursonate von Kurt Schwitters

8:00

Freudenhaus / Lustenau

Eigenwillig und bizarr, anarchistisch und sinnentleert: Aberwitz und ad absurdum geführte Konventionen bis zur absoluten Sinnlosigkeit wurden zum Markenzeichen des hannoverschen Avantgardekünstlers und Dichters Kurt Schwitters. Dabei war seine Kunst geprägt von den Nachbeben des Ersten Weltkriegs, in dem sich eine ungeahnte Zerstörungswut entfesselte. Der Krieg hatte sich vom Schlachtfeld in die Köpfe verlagert. Mit dem Krieg zerfiel die vertraute Welt in ihre Bruchstücke, alle geltenden Sinnzusammenhänge verloren an Bedeutung. Ein tief verwurzeltes Gefühl der Orientierungslosigkeit machte sich breit. Kunst diente Schwitters als Gegenwelt zur bestehenden bürgerlichen Gesellschaft, als skurriler Anti-Kosmos jenseits etablierter Logiken: Kunst bedeutete für ihn die Überwindung der Gegensätze von Sinn und Unsinn. Das Lautgedicht Die Ursonate entstand an den Schnittstellen Poesie, Musik, Typografie, Performance und folgt in der Struktur einer klassischen, viersätzigen Sonate, in die Schwitters aber sein verwildertes Sprachmaterial einsortierte und sie umformte zu einer Anti-Sonate – einer spielerischen Dekonstruktion der bildungsbürgerlichen Kunst. Diese Lautpoesie mit Brüllen, Zischen, Krähen war für ihn Revolte und Beginn von etwas Neuem. Vive la crise! Oder mit den Worten des Bürgerschrecks: Fümms bö wö tää zää Uu. Countertenor Fritz Spengler interpretiert im Dialog mit Musiker Paul Winter das avantgardistische Urwerk bei freiem Eintritt im öffentlichen Raum.

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